Il gruppo di donne* della Scuola Autonoma di Zurigo (ASZ)

Il gruppo di donne* della Scuola Autonoma di Zurigo (ASZ) è un collettivo di donne* d’età diversa e dai paesi diversi. Durante i nostri incontri regolari, dialogiamo sulle nostre esperienze ed esigenze e sulla nostra situazione all’interno e fuori dall’ASZ. Nel nostro workshop, all’inizio vogliamo permettervi di prendere visione della ASZ e del gruppo delle donne*. Poi, insieme alle participante*, vogliamo discutere i temi diversi a cui ci applichiamo come donne* in un progietto antirazzista e di democrazia di base come l’ASZ. Oltre alla discussione, vogliamo anche darci l’opportunità di presentare delle situationze difficile di tutti i giorni in una forma teatrale, colla pantomima.

Frauen*gruppe der Autonomen Schule Zürich (ASZ)

Die Frauen*gruppe der Autonomen Schule Zürich (ASZ) ist ein Kollektiv von Frauen* verschiedenen Alters und aus unterschiedlichsten Herkunftsländern. In regelmässigen Treffen tauschen wir uns über unsere Erfahrungen und Anliegen, sowie unsere Situation innerhalb und ausserhalb der ASZ aus. In unserem Workshop wollen wir zuerst einige Einblicke in die ASZ und die Frauen*gruppe geben. Danach wollen wir uns gemeinsam mit den Teilnehmenden über verschiedene Themen austauschen, die uns als Frauen* in einem antirassistischen und basisdemokratisch und selbstorganisierten Projekt wie der ASZ beschäftigen. Neben einer Diskussionsrunde wollen wir dabei auch die Möglichkeit geben, schwierige Situationen, denen wir in unserem Alltag begegnen, pantomimisch/in Theaterform darzustellen. 

Empowerment – esperienze di razzismo e strategie per rafforzare la capacità d’agire

Questo workshop e solamente aperto alle persone Nere e alle persone razzizzate (People of Color) perché vogliamo uno scambio sulle esperienze col razzismo in uno spazio sicuro.
 
Questo workshop propone uno spazio per condividere le nostre esperienze col razzismo e per sviluppare delle strategie d’azione che ci permettano d’agire contro il sentimento d’impotenza. Ci saranno anche alcune esercizie per rafforzarci fisicamente e per darci dell’energia mutuamente.

Empowerment – racisme et stratégies d’empowerment

Cet atelier s’adresse uniquement aux personnes noires et aux personnes racisées car nous souhaitons échanger autour de nos expériences en lien avec le racisme dans un espace safe.
 
Cet atelier offre un espace pour partager nos expériences en lien avec le racisme et pour développer des stratégies d’action qui nous permettent de lutter contre le sentiment d’impuissance. Nous avons prévu également des exercices qui ont pour but de nous renforcer physiquement et de nous donner mutuellement de l’énergie.

Empowerment – experiences of racism and strategies of empowerment

This workshop is only open to Black People and POCs since we want to exchange on experiences of racism in a safe space.
 
There will be space in this workshop to share experiences of racism and to work on strategies for action that enable us to counteract the feeling of powerlessness. There will also be some exercises that will strengthen us physically and give energy to ourselves and each other.

Il femminismo coloniale-razzista

In questo workshop e attraverso degli esercizii e degli methodi, trattiamo la questione collettivamente fin’a che punto il femminismo in Europa sia un femminismo bianco e quale strutture razziste ci stanno nascoste. Discuteremo i temi centrali seguenti:
  • Cosa vuol dire il femminismo bianco?
  • il femminismo bianco nel contesto del colonialismo
  • cos’è l’intersectionalità e l’interdependenza?
  • quale sono le strategie per affrontare l’intersectionalità e l’interdependenza?
    qualsiasi idea o proposta che viene da voi

Colonial-racist feminism

This workshop is open for white people and for Black People/POCs.
In this workshop, we will use methods and exercises in order to work together on the question to what extent feminism in Europe is a white feminism and what colonial-racist structures are hidden in it. We will deal with the following core questions:
  • What does white feminism mean?
  • white feminism in the context of colonialism
  • what is intersectionality/interdependence?
  • what are intersectional/interdepentent strategies for solutions?
  • and any questions/ideas you might bring along

rote zora- feministische stadtguerilla

Präsentation des Buches “Rote Zora – Urbane Stadtguerilla in der BRD 1975 – 1995”. Dies ist eine unabhängige und selbstorganisierte feministische Publikation auf italienisch über eine Gruppe Frauen und Lesben, die Rote Zora, die zwischen den 70er und 90er Jahren feministische Stadtguerilla-Aktionen in der BRD durchgeführt haben. Das Buch versammelt Texte und Ankündigungen der Gruppe, in der sie ihre politischen Ansichten darlegen, zusätzlich gibt es Kapitel, die die politische Realität in der sie sich bewegten kontextualisiert. Nach einer kurzen Buchpräsentation werden wir im Workshop in Kleingruppen diskutieren, basierend auf einigen Texten der Roten Zora, über Themen die noch heute relevant sind. Wir werden im Workshop verschiedene Methoden wie Schreiben, gemeinsam Lesen und Collage. Die Rote Zora hat als Gruppe ihre Politik auf einer Analyse der Unterdrückungsformen aufgebaut, die wir heute intersektional nennen würden. Abgesehen vom historischen Wert des Buches denken wir, dass dies wichtig ist um die politischen Analysen zu vertiefen, die noch heute von Relevanz sind.

Kolonialrassistischer Feminismus

Dieser Workshop ist geöffnet für weiße Menschen und für Schwarze/POC Menschen.

In diesem Workshop werden wir durch Übungen und Methoden gemeinsam erarbeiten, in wie fern Feminismus in Europa ein weißer Feminismus ist und welche kolonialrassistischen Strukturen sich hier verbergen. Es geht um folgende zentrale Fragen:

Was bedeutet weißer Feminismus?

weißer Feminismus im Zusammenhang mit Kolonialismus

Was ist Intersektionalität/Interdependenz? Was sind intersektionale/interdependente Lösungsstrategien?

Und Fragen/Ideen, die ihr* mitbringt 

MY BIG FAT GREEK FATPHOBIA

Ich bin Maria (30) und bin in Griechenland in den 90ern und 2000ern aufgewachsen. Ich möchte hier einige meiner Erfahrungen aus der small fat Perspektive teilen, in Griechenland und seit 2015 in Deutschland.

Den Raum, den ich von den feministischen und queerfeministischen Frauen in Salecina bekomme ist groß genug, um auch super fat Erfahrungen einzuschließen, eine Art Beitrag von Silena aus Griechenland, der uns hilft zu verstehen, dass Räume für Fettsein ganz verschiedene Erfahrungen einschließen und dass jede von ihnen gleiche Sichtbarkeit

verdient. Ich möchte die Möglichkeit nutzen um über die Unsichtbarkeit von Menschen zu sprechen, die small fat oder super fat sind, innerhalb oder außerhalb von feministischen Räumen, und ein paar Gruppen aus Griechenland vorzustellen und versuchen herauszufinden, ob es mehrere Gruppen gibt, von denen die Teilnehmer*innen wissen. Zuletzt möchte ich auch die Gelegenheit nutzen um mit den Teilnehmer*innen zu überlegen, wie wir aktiv helfen können und Dickenfeindlichkeit_Fatphobia bekämpfen effektiver bekämpfen können, indem wir bei unsere eigenen problematischen Vorstellungen anfangen.